Bündnis 90/Die Grünen Tempelhof-Schöneberg wieder stärkste Kraft im Bezirk und gewinnen drei Direktmandate fürs Abgeordnetenhaus

Grüne Tempelhof Schöneberg Pressemitteilung PM
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Berlin, Tempelhof-Schöneberg, 21. September 2026 – Die Wähler*innen in Tempelhof-Schöneberg haben Bündnis 90/Die Grünen erneut ihr Vertrauen ausgesprochen: Mit 22,7 Prozent bei der Bezirksstimme sind die Grünen wieder stärkste Kraft in der Bezirksverordnetenversammlung. Gleichzeitig gewinnt die Partei bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus drei der sieben Wahlkreise im Bezirk direkt: Schöneberg Nord mit Sebastian Walter, Schöneberg Süd mit Martina Zander-Rade sowie Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe mit Christoph Störmer.

Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann sagt: „Das Wahlergebnis ist außergewöhnlich für Berlin und Tempelhof-Schöneberg. Ich danke unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen und bin meiner Kollegin Saskia Ellenbeck und meinem Kreisverband sehr dankbar für diesen engagierten Wahlkampf. Wir haben jetzt die Chance in guten Gesprächen eine starke Grundlage für die kommenden Jahre zu schaffen. Angesichts der Haushaltslage, den gesellschaftspolitischen Erosionen und den Krisen unserer Zeit gilt es jetzt die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt auf allen Ebenen zu stärken. Ich bin zuversichtlich, dass uns dies in Tempelhof-Schöneberg verantwortungsbewusst gelingen kann.“

Mit den gewonnenen Direktmandaten schickt Tempelhof-Schöneberg drei Abgeordnete ins Berliner Abgeordnetenhaus. „Damit hat unser Bezirk mit Sebastian Walter, Martina Zander-Rade und Christoph Störmer drei starke, direkt gewählte grüne Vertreter*innen im Berliner Abgeordnetenhaus, die sich für bezahlbare Mieten, beste Bildung für alle Kinder und die klimagerechte Stadt einsetzen“, betonen die beiden grünen Kreisvorsitzenden Claudia Löber und Henrik Rubner.

„Wir bedanken uns bei allen Wähler*innen für ihr Vertrauen, bei den unzähligen aktiven Mitgliedern, die diesen Wahlkampf getragen haben, sowie allen demokratischen Parteien für den fairen Wettbewerb”, so Löber und Rubner weiter. „Mit diesem starken Ergebnis gehen wir nun in Gespräche mit den demokratischen Parteien im Bezirk zur Bildung einer Zählgemeinschaft in der Bezirksverordnetenversammlung.” 

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