Am 20. September 2026 wählen wir in Berlin die Mitglieder des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlungen. Wir wollen ein Berlin, das bezahlbar, klimafest, gerecht und weltoffen ist: Mehr Grün und Hitzeschutz, sichere und klimafreundliche Wege durch die Stadt, bezahlbarer Wohnraum und offene Kiezen, in denen Vielfalt gelebt wird.
Mit diesen Kandidat*innen treten wir dafür an:

Sebastian
Walter
Direktkandidat im Wahlkreis Schöneberg Nord
Der Schöneberger Norden steht für ein Berlin, das vielfältig und lebenswert ist – vom Nolli bis zum Kleistpark, von den Yorckbrücken bis zum Bayerischen Platz. Ich möchte, dass das so bleibt! Deswegen kämpfe ich gegen steigende Mieten und Verdrängung. Ich setze mich für den sozialen Zusammenhalt in unseren Kiezen ein und für die Verteidigung der offenen Gesellschaft. Für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum. Und ich will die Klima und Verkehrswende vorantreiben – mit mehr Stadtgrün und einer sicheren Mobilität für alle. Gemeinsam für Schöneberg!
Gemeinsam für Schöneberg!

Martina
Zander-Rader
Direktkandidatin im Wahlkreis Schöneberg Süd
Schöneberg braucht gute Bildung, bezahlbare Mieten und eine Stadtentwicklung, die den Menschen vor Ort zugutekommt. Das
ehemalige Tramdepot bietet die Chance, einen einzigartigen Ort der Begegnung, Kultur und Nachbarschaft aufzubauen. Gleichzeitig müssen Grünflächen erhalten, der Hitzeschutz verbessert und Verdrängung von Anwohner*innen sowie alteingesessenem Gewerbe aus dem Kiez verhindert werden. Ich setze mich zudem für mehr Gemeinschaftsschulen ein, damit Kinder länger gemeinsam lernen und individuell gefördert werden können.

Christoph
Störmer
Direktkandidat im Wahlkreis Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe
Die Klimakrise macht die Sommer spürbar heißer. Ich möchte, dass man sich auch an heißen Tagen gerne im Freien aufhält. Deshalb setze ich mich für mehr Bäume, Schatten, Trinkbrunnen und Bänke auf Plätzen wie dem Breslauer Platz oder dem Dürerplatz ein. Gleichzeitig möchte ich sichere Schulwege für Kinder durch Tempo 30 auf Hauptstraßen wie der Saarstraße und Rad- und Gehwege, auf denen wir uns sicher und bequem in der Stadt bewegen können. Und: Kreuzungen, wie am Innsbrucker Platz, müssen für alle sicher sein.

Aferdita
Suka
Direktkandidatin im Wahlkreis Tempelhof
Tempelhof muss für alle Menschen lebenswert bleiben– für Jüngere, Ältere und kommende Generationen. Darum kämpfe ich für: den Erhalt des Tempelhofer Feldes als Freifläche für Natur und Erholung, einen ambulanten Gesundheits- und Bildungscampus am Wenckebach, einen sicheren und klimaangepassten Tempelhofer Damm mit mehr Grün und Aufenthaltsqualität, den Schutz der Gartenstadt Tempelhof als ruhigen Stadtteil zum Wohnen, Aufwachsen und Älterwerden.

Dennis
Matešković
Direktkandidat im Wahlkreis Mariendorf und Tempelhof-Ost
Als Ihr Direktkandidat für Mariendorf und Tempelhof-Ost werde ich mich im Abgeordnetenhaus mit voller Kraft vor allem für einen besseren Nahverkehr in unserem Wahlkreis einsetzen:
Für eine verlässliche U6, ausreichende Busverbindungen und eine bessere Ausstattung der BVG insgesamt.
Für sichere und breite Fuß- und Radwege entlang des Mariendorfer Dammes.
Und für mehr Unterstützung des Landes bei der Grünflächenpflege, damit unser Volkspark Mariendorf und die Mariendorfer Pfuhle auch in Zeiten der Klimakrise lebendige, grüne Oasen bleiben.

Charlotte
Kreft
Direktkandidatin im Wahlkreis Marienfelde
Meine Vorhaben für Marienfelde:
Ein verlässlicher öffentlicher Nahverkehr, ausgebaute Fahrradwege, sichere und verkehrsberuhigte Straßen.
Grünflächen und Hitzeschutzmaßnahmen, zurückeroberte öffentliche Räume und Straßen, in denen Klimaschutz und Gemeinschaft gelebt wird.
Eine starke Zivilgesellschaft, soziale und kulturelle Projekte, die allen Bewohner*innen unseres Bezirkes Teilhabe, Inklusion und Entfaltung ermöglichen.
Endlich bezahlbare Mieten statt Leerstand. Für ein Marienfeld, das für uns da ist.

Katharina
Hild
Direktkandidatin im Wahlkreis Lichtenrade
Eine lebenswerte Umwelt – das möchte ich für unsere Stadt. Das beginnt beim sicheren Straßenverkehr, besonders für Schulkinder und Senior*innen. Ich setze mich ein für die Orte, an denen man sich trifft und ins Gespräch kommt, unabhängig vom Geldbeutel. Mit mehr Bänken, Trinkbrunnen und Sauberkeit fühlen sich alle wohler, unser Zusammenhalt wird gestärkt – und wir beleben unsere Geschäftsstraßen in der Konkurrenz zum Onlinehandel. Meine drei Kinder sind mir zudem Antrieb, unsere Umwelt und das Klima für kommende Generationen zu bewahren.
