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AG Vielfalt und Soziales besucht die Gemeinschaftsunterkunft (Übergangswohnheim) Marienfelder Allee

6. August - 18:00 - 20:00

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus haben für Geflüchtete in den verschiedensten Unterkünften weitreichende Einschränkungen und Einschnitte in den Alltag mitgebracht. „Abstand halten“ und ein „Rückzug“ in das eigene Zuhause ist für viele dieser Menschen nur sehr schwer möglich. Zudem stellte das monatelange Homeschooling sowohl Familien als auch die Träger der Einrichtungen vor enormen Herausforderungen. Beratungsstellen und – angebote für Geflüchtete sind teilweise immer noch nicht wie gewohnt für Geflüchtete zugänglich.

Wie gelingt Unterstützung und Solidarität mit Geflüchteten in Pandemiezeiten? Wie haben sich Unterstützungsarbeit und die Beratungsangebote für Geflüchtete den neuen Anforderungen angepasst? Welche strukturellen Defizite sind sichtbar geworden und welche Lehren müssen vor allem Politik und Verwaltung daraus ziehen?

Darüber diskutiert unsere AG Vielfalt und Soziales mit

Uta Sternal, Leiterin des Übergangswohnheims Marienfelder Allee,

Bettina Jarasch, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Sprecherin für Integrationspolitik und Flucht sowie

Sebastian Walter, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Sprecher für Haushalt.

Die Moderation übernimmt Aferdita Suka, Bezirksverordnete in Tempelhof-Schöneberg

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der Abstandsregelungen hier statt: https://www.internationaler-bund.de/standort/210516 .

Wann: Am 6.8.2020 um 18.00-20.00 Uhr

Wo: Übergangswohnheim Marienfelder Allee 66, 12277 Berlin

Zur besseren Vorbereitung bitten wir um schriftliche Anmeldung unter AferditaSuka[at]gruene-ts.de

Details

Datum:
6. August
Zeit:
18:00 - 20:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Marienfelder Allee 66 12277 Berlin
Marienfelder Allee 66
Berlin,
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