Bus und Bahn jederzeit für alle

Gerade im innerstädtischen Bereich gilt: Bahn und Bus des öffentlichen Personennahverkehrs bleiben für die meisten Menschen die wichtigsten Beförderungsmittel, mit denen man zuverlässig an sein Ziel gelangen will.  

Aber viel zu oft heißt es auf den Hauptstraßen: Nichts geht mehr. Dann stehen gegen alle Fahrpläne die Busse im Stau. Darum sagen wir: Auf der Haupt- und der Rheinstraße, der Potsdamer und der Martin-Luther-Straße, aber auch auf anderen Straßen, wo dieses Problem auftritt, müssen die Busspurzeiten zeitlich ausgeweitet werden.

Wo es möglich ist, wollen wir überbreite Busspuren einrichten. Das würde auch den Radfahrerinnen und -fahrern helfen, solche Spuren weitgehend konfliktfrei gemeinsam mit den Großen Gelben zu nutzen.

Auch ein dichtes Streckennetz nutzt wenig, wenn man zur „falschen Zeit“ unterwegs ist. Wir fordern einen Fahrplan mit dem man noch am späten Abend, an Wochenenden und Feiertagen auch die Stadtrandgebiete bequem erreicht.

Bequem erreichbar für alle sollen auch die U- und S-Bahnhöfe sein. Damit das Menschen mit Behinderung oder mit einem Kinderwagen einschließt, brauchen wir an allen Bahnhöfen wenigstens einen Aufzug.

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